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Sonntag, November 03, 2002
Ich musste mir einen inneren Ruck geben, aber dann war ich erstaunt, als schon meine noch nicht zweijährige Tochter bei folgendem Experiment erfolgreich und mit großer Begeisterung mitmachte: SEIFENBLASENPUSTEN

Man benötigt zunächst eine durchsichtige Schüssel, die möglichst mindestens 20 cm hoch sein sollte. Dann kommen einige Tropfen herkömmliches Geschirrspülmittel auf den Boden. Anschließend füllt man vorsichtig Wasser in die Schüssel, bis es ca. 4 cm hoch steht.

Nun nimmt man einen Strohhalm und fordert das Kind zunächst auf, durch den Halm zu pusten. Sehr schön lässt sich das veranschaulichen, wenn man ein kleines Stück Watte auf den Tisch legt, und das Kind dieses wegpustet. Wichtig ist: Pusten, nicht auf die Idee kommen zu saugen. Aber die Kinder, die ich bei diesem Spiel gesehen habe, hatten damit alle keine Probleme, also nur keine Sorge.

Dann hält man den Strohhalm in die Schüssel. Los geht´s, frohes Pusten. Es ist eine wahre Freude zu sehen, wie schillernde Seifenblasen immer höher in der Schüssel ansteigen, sich zu einem kleinen und dann immer größer werdenden Berg formen. Weiter und weiter, bis der Berg über den Rand kippt. Dann kann man mit dem Strohhalm die Seifenblasen durch Rühren in der Schüssel wieder zerplatzen und das Spiel beginnt von vorne.


Ebenfalls einen Ruck geben musste ich mir für diese Bastelei, aber wiederum merkte ich schnell, dass meine Kinder schon mit gerade zwei Jahre mit Freude dabei waren: KERZENBILD

Man nimmt einen flachen Teller, legt ein Ausstechförmchen von der Weihnachtsbäckerei oder vom Kneten darauf. Dann füllt man so viel Wasser auf den Teller, dass das Förmchen bis zur Hälfte darin eintaucht.

Jetzt aufgepasst: nehmt eine längliche, möglichst farbige Kerze und zündet sie an. Zusammen mit dem Kind haltet Ihr sie nun über das in Wasser getauchte Förmchen und füllt dieses langsam mit den Wachstropfen. Es muß so lange getropft werden, bis das Förmchen gut gefüllt ist, gerne auch mal mit einer zweiten Lage (dann wird das Ergebnis stabiler). Dann müsst Ihr warten, bis das Wachs in dem Förmchen wieder fest geworden ist. Vorsichtig löst man nun das Wachs aus der Form: auf der „Wasserseite“ ist eine schöne Tropfenoberfläche entstanden! Mit einer heißen Stecknadel könnt Ihr ein Loch in das Wachsbild machen, ein Stück Nähgarn durchziehen, und schon haben die Kinder einen schönen Anhänger gebastelt!


Bis zum nächsten „Mach´ mit“, Cornelia





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